Die Stalingradkapelle hat ein neues Dach

 
Ein neues Dach für die Stalingradkapelle.

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft hat mit der Sanierung des Daches einen weiteren Schritt zur Erhaltung der ihr von Sepp Haas anvertrauten Kapelle getan und damit das sakrale Kleinod nahezu wieder in den Originalzustand versetzt. Als der Oberrother Sepp Haas 1949 die Kapelle erbaute, deckte er das Dach mit Biberschwanzplatten ein. Bei einer Renovierung wurden dann 1972 Frankfurter Pfannen verwendet, dabei wurde aber auf den Dachüberstand verzichtet. Durch das herablaufende Regenwasser wurden die Kapellenwände sehr verschmutzt, außerdem war das Dach nach dieser langen Zeit undicht geworden. In nur wenigen Tagen wurde das alte Dach entfernt und die Kapelle neu eingedeckt. "Alleine hätten wir das nicht geschafft", sagt Vorsitzender Albert Winkler und richtet den Dank an die zahlreichen Helfer wie Dachdeckermeister Hans-Joachim Keller aus Stetten und Kreisverbandsvorsitzender Michael Flamensbeck, der die Dachplatten stiftete. Außerdem haben Adolf Forstner, Georg Finkl, Hans Göttler, Günter Sonnenberger, Hans Haug, Bernhard Winkler, Leonhard Arnold, Lorenz Aschbichler, die Firma Aichele und besonders SRK-Schriftführer Hans Westermeir zum Gelingen der Renovierung beigetragen. Im kommenden Frühjahr soll die Kapelle auch den kirchlichen Segen erhalten.

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