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"Sepp bleib do, du woaßt
ja net wia´s Weda werd" klang es vielstimmig im Scwabhausener
Rathausfoyer. Grund für die schönen Klänge war die Präsentation der
neuen CD, die vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern rechtzeitig zum
Josefitag herausgegeben wurde. Der Bezirkstagspräsident mit Namen Franz
übergab die ehrenvolle Aufgabe dem Vizepräsident Josef Mederer. Die
Veröffentlichung wurde deshalb in Schwabhausen vorgenommen. Auch der
Bayerische Rundfunk war mit einem Kamerateam, begleitet von Evi Strehl, der
Leiterin der Abteilung Volksmusik, und der Volksmusikmoderatorin Hedi Heres
nach Schwabhausen gekommen, um die neue CD mit aus der Taufe zu heben. Die
Josefs-CD, für alle "Seppen ein Muss", wie Ernst Schusser sagte,
ist beim Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern (Telefon 08062/5164) in
83052 Bruckmühl, Krankenhausweg 39, zum Selbstkostenpreis von zehn Euro
erhältlich. Den Ton gab Ernst Schusser, der Leiter des Volksmusikarchivs
Oberbayern auf seiner "Ziach" an. Begleitet von Mitsänger Sepp
Linhuber und den Mitarbeiterinnen Eva Bruckner auf der Gitarre und Susanne
Moka am Hackbrett wurden die Gäste zum Mitsingen aufgerufen und alle waren
begeistert. Die Josefs-CD ist im Rahmen der Ausstellung "Josef, Bepperl,
Sepp - Geschichten um einen Namen" entstanden, die im vergangenen Jahr
im Bauernhofmuseum Amerang zu sehen war. Neben religiösen Themen wie
Heiligen- und Herbergsliedern gibt es auch zwei Briefe des Abgeordneten
"Josef Filser" zu hören. Außerdem Kinderlieder, Balladen,
Wirtshauslieder und vieles mehr. Von den rund 150 in der Gemeinde
Schwabhausen lebenden Josefs, Sepps und Bepps, Sepperl, Bepperl und auch
alle Josefinen, Josefas und Finis, waren zahlreiche Bürger der Einladung
des Bürgermeisters gefolgt und stimmten zusammen einige der bekanntesten
Josefs-Lieder an.
März 2007
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