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Blütenpracht am Straßenrand |
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Nicht von allein entwickelte sich die Blütenpracht an der Straße zwischen Schwabhausen und Arnbach. In Zusammenhang mit dem Bau des Geh- und Radweges entstanden Rohböden, für die der Landschaftspflegeverband Dachau Wildblumensamen aus der Region einsäte. Während die Margeriten schon im ersten Jahr blühten, entfalten sich heuer die roten Pechnelken das erste Mal in großer Zahl. Bürgermeister Josef Mederer, der Bauhofleiter Klaus Wechslberger und Beate Hülsen vom Landschaftspflegeverband besprachen kürzlich vor Ort, wie die Flächen künftig erhalten werden können. Normalerweise werden die Straßenränder zweimal jährlich geschlegelt. Wo die Verkehrssicherheit dies erfordert, ist diese Methode notwendig. Sie ist jedoch ungünstig für die Entwicklung von Blumenrasen. Damit vermehrt blütenreiche Flächen entstehen können, wird der Bauhof zukünftig in Abstimmung mit dem Landschaftspflegeverband entlang des Fahrradweges weniger intensiv pflegen. Das entlastet den Bauhof und hilft auch der Natur. Juli 2005 |
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