Gemeinde Schwabhausen

Christkindlmarkterlös verteilt - 7.800 Euro für einen guten Zweck

Im Rathaus wurde kürzlich der Erlös des 13. Schwabhauser Christkindlmarktes verteilt. Zu der Scheckübergabe waren neben der Organisatorin des Christkindlmarktes, Gemeinderätin Hildegard Schuster, auch Annemarie Loderer (Nachbarschaftshilfe Schwabhausen), Ernst Spiegel (Ortschronik Schwabhausen) und Karl-Heinz Greil (Ortschronik Oberroth) gekommen. Bürgermeister Josef Mederer war stolz über die „Erfolgsgeschichte“ des Christkindlmarktes. „Es ist schon etwas Besonderes, wenn seit 13 Jahren einen so großer Erfolg erzielt wird“, berichtete der Bürgermeister. Seinen Angaben zufolge ist dies ganz besonders auf eine gute Organisation und die mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer zurückzuführen. Für die sehr gute Abwicklung der Veranstaltung bedankte er sich bei der Organisatorin Hildegard Schuster für ihren Einsatz. Sie freute sich ebenso über den großen Erfolg, plant aber bereits jetzt schon wieder den heurigen Markt. Hildegard Schuster zeigte sich äußerst zufrieden, dass es immer wieder so gut funktioniert und betonte, dass der Christkindlmarkt eine Bereicherung für alle ist. “Wie in jedem Jahr wurde der Erlös des Christkindlmarktes in der Gemeinde verteilt. Heuer bekam die Nachbarschaftshilfe 1500 Euro. Als Anerkennung für die Arbeit der Nachbarschaftshilfe überreichte Bürgermeister Josef Mederer den Scheck mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ an Annemarie Loderer. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Nachbarschaftshilfe leisten für ihre Mitbürger mehr als 2000 Arbeitsstunden im Jahr. Für die Ortschronik Oberroth übergab der Bürgermeister Josef Mederer 1.500 Euro an Karl-Heinz Greil. Die Erstellung der Chronik ist hier in vollem Gange. Die Schwabhauser Ortschronik konnte nach intensiver und hervorragender Arbeit der Autoren im Dezember vergangenen Jahres fertig gestellt werden. An Ernst Spiegel überreichte der Bürgermeister  einen Scheck über 3.000 Euro. Der Christkindlmarkterlös wird wie jedes Jahr auch für sozial schwache Mitbürger verwendet. Diesmal flossen hierfür in den Sozialfond 1.800 Euro. „Es gibt leider auch Personen in der Gemeinde, bei denen man mit einem kleinen Betrag große Hilfe leisten kann“, so Josef Mederer.

Januar 2006

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