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Volkstrauertag in Schwabhausen |
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Im Anschluss an den Gottesdienst versammelte man sich zu einem kurzen Gedenken am Heimatdenkmal im kirchlichen Friedhof, um der Opfer, die bei der Flucht und Vertreibung oder an deren Folgen in der alten und neuen Heimat gestorben sind, zu gedenken. Nach einem gemeinsamen Gebet stellte man sich zum Marsch ans Kriegerdenkmal auf, den die Blasmusikkapelle Schwabhausen mit dem schwungvollen Marsch „Mein Heimatland“ anführte. Am Kriegerdenkmal fand eine sehr würdige Gedenkfeier statt. Pfarrer Dr. Paul Inje sprach mit den Anwesenden und den Fahnenabordnungen vom Schützenverein Frei Glück Schwabhausen e.V., Freiwilligen Feuerwehr und Soldatenverein Schwabhausen ein gemeinsames Friedensgebet, das dem hl. Franz von Assisi zugeschrieben wird. Albert Winkler richtete einen „Appell zum Frieden und Aufruf zur Wachsamkeit“ an alle Anwesenden und die Bevölkerung Schwabhausens: „Fast täglich erleben WIR neu, welch ein empfindliches, zerbrechliches Gut der Friede ist. … Doch der Frieden ist auch im Kleinen keine Selbstverständlichkeit, sondern er braucht Menschen, die ihn stiften, in der Ehe, in den Familien, am Arbeitsplatz, in Vereinen, Schulen, Gemeinden und Kirchen. Die Impulse zu einem friedlichen Miteinander müssen vom Herzen und vom Kopf ausgehen. Dezember 2007 |
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