| Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberroth |
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Die Freiwillige Feuerwehr Oberroth hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Auf der Jahreshauptversammlung gab der Vereinsvorstand Robert Neser einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Zu der Versammlung waren 32 Mitglieder in den Landgasthof Haagen gekommen. Kommandant Albert Zitzlsperger und sein Stellvertreter Hans-Georg Kellerer hatten mit ihrer Mannschaft sechs Einsätze zu bewältigen. Diese reichten von der Brandbekämpfung über Verkehrsunfälle bis zum Entfernen eines Wespennestes. Daneben wurden sechs Sicherheitswachen und vier Übungen durchgeführt. Damit die Oberrother Feuerwehrler auch in Erste-Hilfe geschult sind, machten 13 Aktive einem Erste-Hilfe-Kurs und weiterhin besuchten drei Kameraden einen Funklehrgang. Es wurden eine Tauchpumpe und ein Batterieladegerät angeschafft, das Feuerwehrhaus baulich verbessert, der Schlauchturm begehbar gemacht und an der Ecke Friedberger/Kreuthstraße ein zusätzlicher Hydrant installiert. Ein Dank ging in diesem Zusammenhang an den Zeugwart Manfred Held für die Betreuung des Feuerwehrhauses. Auch im nächsten Jahr hat sich die Oberrother Wehr viel vorgenommen. Es soll eine Leistungsprüfung sowie ein Kurs "Technische Hilfeleistung" durchgeführt werden. Weiter hat man sich vorgenommen, im Sommer einen Tag der offenen Tür zu veranstalten und die Jugendarbeit neu zu beleben. Abschließend bedankte sich Albert Zitzlsperger bei der Gemeinde für die Unterstützung und die neuen Einsatzanzüge. Bürgermeister Josef Mederer gab dieses Lob zurück, er freute sich über die effektive Zusammenarbeit mit den anderen Feuerwehren in der Gemeinde und das Engagement bei der Ausbildung. „ Nur so kann das teure technische Gerät der Stützpunktfeuerwehr benutzt werden und die Ortsfeuerwehr noch schlagkräftiger werden", so Mederer. In der Versammlung war auch angesprochen worden, dass in "Oberroth-Ost" die Alarmierung nicht vollständig gewährleistet ist. Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberroth wurde Johann Seidenberger (Mitte) nach Erreichen des 60. Lebensjahres aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Von Vereinsvorstand Robert Neser (links) und Bürgermeister Josef Mederer erhielt er für 40 Jahre aktiven Dienst Ehrennadel und Urkunde des Feuerwehrverbandes überreicht. Dezember 2002 |
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