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Scheunenbrand war schnell gelöscht | ||||
Den Ernstfall probten die Freiwilligen Feuerwehren aus Oberroth und Großberghofen. Schauplatz der gemeinsamen Übung war das Haas-Anwesen in Kappelhof, wo ein Schwelbrand in einer Scheune zu bekämpfen war und zwei Verletzte mit Rauchvergiftung gerettet werden mussten. Die Einsatzleitung von Oberrother Seite hatte Gruppenführer Hans-Georg Kellerer, bei der Großberghofener Wehr hatte Hans Mertl das Kommando übernommen. Kurz nach der Alarmierung rückten die beiden Wehren mit ihren Löschfahrzeugen an und fanden eine starke Rauchentwicklung vor. Die Angriffstrupps der Feuerwehrler gingen mit schwerem Atemschutz in die Holzscheune um die Verletzten zu retten, während die anderen Floriansjünger mit dem Löschen anfingen. Als "Opfer" hatten sich die beiden "Zivilisten" Simon Stempfel und Reinhard Seidenberger zur Verfügung gestellt, die bereits nach wenigen Minuten aus der Gefahrenzone getragen und versorgt wurden. Die beiden Feuerwehren arbeiteten Hand in Hand, hatten den Brand schnell unter Kontrolle und konnten so die Übung erfolgreich abschließen. August 2002 |
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